Patrons & Wolfgang Laib

CONNEXIONS | WOLFGANG LAIB “DIE FÜNF UNBESTEIGBAREN BERGE”, Künstlergespräch zwischen 
Wolfgang Laib und Corinna Thierolf am 06.07.2017 in der Pinakothek der Moderne 
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

CONNEXIONS | WOLFGANG LAIB “DIE FÜNF UNBESTEIGBAREN BERGE”, Künstlergespräch zwischen 
Wolfgang Laib und Corinna Thierolf am 06.07.2017 in der Pinakothek der Moderne 
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

Wolfgang Laib, „Ohne Anfang und ohne Ende“, 2005-2018, Ausstellungsansicht von der „Königsklasse IV“ im Schloss Herrenchiemsee, 2018-2019
Foto: Nicole Wilhelms, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München © Wolfgang Laib, 2019

Wolfgang Laib, „Ohne Anfang und ohne Ende“, 2005-2018, Ausstellungsansicht von der „Königsklasse IV“ im Schloss Herrenchiemsee, 2018-2019
Foto: Nicole Wilhelms, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München © Wolfgang Laib, 2019

Wolfgang Laib, „Ohne Anfang und ohne Ende“, 2005-2018 (Detail), Ausstellungsansicht von der „Königsklasse IV“ im Schloss Herrenchiemsee, 2018-2019
Foto: Nicole Wilhelms, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München © Wolfgang Laib, 2019

Wolfgang Laib, „Ohne Anfang und ohne Ende“, 2005-2018 (Detail), Ausstellungsansicht von der „Königsklasse IV“ im Schloss Herrenchiemsee, 2018-2019
Foto: Nicole Wilhelms, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München © Wolfgang Laib, 2019

Wolfang Laib während der Installation von „Blütenstaub von Kiefern“ in Schloss Herrenchiemsee, Juli 2014. Fotos: Cuno von Hahn © Cuno von Hahn

Wolfang Laib während der Installation von „Blütenstaub von Kiefern“ in Schloss Herrenchiemsee, Juli 2014.
Fotos: Cuno von Hahn © Cuno von Hahn

Wolfang Laib während der Installation von „Blütenstaub von Kiefern“ in Schloss Herrenchiemsee, Juli 2014. Fotos: Cuno von Hahn © Cuno von Hahn

Wolfang Laib während der Installation von „Blütenstaub von Kiefern“ in Schloss Herrenchiemsee, Juli 2014.
Fotos: Cuno von Hahn © Cuno von Hahn

Die Werke von Wolfgang Laib (*1950) sind von frappierender Einfachheit und Schönheit. Sie bestehen aus nur wenigen, nicht von Menschen gemachten Materialien: Blütenstaub, Milch, Bienenwachs, Marmor, Reis und Siegellack. Bei Wolfgang Laib stehen die universellen Fragen des Seins im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit: Mensch & Natur, Individuum & Gesellschaft, Wachstum & Zerfall, Moment & Ewigkeit sind die großen Themen, die sich durch sein Gesamtwerk ziehen.   In der Königsklasse IV zeigt Wolfgang Laib zwei über vier Meter hohe Zikkurats aus Bienenwachs, die hier einander leicht versetzt gegenüberstehen: Ihr gleichnamiger Titel „Ohne Anfang und ohne Ende“ steht für das Wechselspiel aus Ganzheit und Dualität im kontinuierlichen Zyklus des Lebens. Das duftende Bienenwachs verstärkt dabei noch die assoziative Kraft dieses Sinnbildes.   Die International Patrons of the Pinakothek haben eine der beiden Zikkurats für die Sammlung moderne Kunst in den Pinakotheken erworben und damit getreu ihrem Einsatz für den Ausbau von Künstlerschwerpunkten, substanziell zur Erweiterung des Wolfgang Laib Bestandes beigetragen. 2014 wurde bereits „Blütenstaub von Kiefern, 1983-86“ in der „Königsklasse II“ gezeigt und anschließend von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne für die museale Sammlung erworben. Mit der Erwerbung der zweiten Zikkurat durch PIN., schlossen sich beide Freundeskreise zu einer kooperativen Geste zusammen, die auch die zukünftige gemeinsame Präsentation beider Skulpturen in den Räumen der Pinakothek der Moderne ermöglicht.